Neues ERP?
Erst verstehen, dann entscheiden.

ERP-Projekte scheitern selten an der Software — sie scheitern an unklaren Prozessen, schlechten Stammdaten und fehlendem Change Management. Wir sorgen dafür, dass das bei Ihnen nicht passiert.

Die häufigsten Fehler — und wie wir sie vermeiden

  • ERP ausgewählt vor Prozessaufnahme
    Software die nicht zu Ihren Prozessen passt — egal wie gut sie bewertet wird
  • Stammdaten nicht bereinigt
    Schlechte Daten im neuen System sind teurer als Bereinigung vorher
  • Key-User fehlen
    Ohne interne Multiplikatoren keine Akzeptanz — egal wie gut die Software ist
  • Schnittstellen zu spät geklärt
    Externe Systeme treiben Komplexität und Kosten — je früher desto besser

Was wir mitbringen

  • Fit-Gap-Analyse vor jeder Empfehlung
  • Begleitung von Discovery bis Go-Live
  • Datenmigration aus dem Altsystem
  • Key-User-Schulung und Dokumentation
  • Schnittstellen zu Drittsystemen
  • Rollback-Plan vor Go-Live

Der ERP-Projektablauf

1

Prozessaufnahme

Einkauf, Verkauf, Lager, Produktion, Finanzen — wir dokumentieren, was Sie heute tun.

2

Fit-Gap

Anforderungen gegen ERP-Systeme prüfen. Empfehlung mit Begründung — aus einem Pool evaluierter Systeme: Sage 100, Lexware Office, Haufe X360, Dynamics 365 Business Central und für Branchenanforderungen Pursales 3.

Was ist eine Fit-Gap-Analyse? Wir vergleichen Ihre tatsächlichen Prozesse mit dem Funktionsumfang eines ERP-Systems — und zeigen transparent, wo es passt und wo Lücken bleiben. Lücken entscheiden, ob Anpassungen nötig sind oder ob Sie besser zu einem anderen System wechseln.
3

Datenmigration

Stammdaten bereinigen und übernehmen. Testmigration vor Go-Live.

4

Schulung

Key-User schulen, Handbücher erstellen — kein Go-Live ohne Schulungsabschluss.

5

Go-Live

Mit Rollback-Plan, schriftlicher Freigabe und Begleitung in den ersten Wochen.

6

Hypercare

Die ersten 4–8 Wochen nach Go-Live sind kritisch. Wir sind erreichbar, reagieren schnell auf Fragen und Fehler — und schließen offene Punkte aus dem Go-Live-Protokoll.

ERP-Beratung — was Kunden fragen

Müssen wir uns vorab für ein ERP-System entschieden haben?+

Nein — das ist genau der häufigste Fehler. Ohne Prozessaufnahme und Fit-Gap-Analyse kann keine sinnvolle Systemempfehlung gegeben werden. Wir starten immer mit der Analyse, nicht mit der Produktempfehlung.

Was kostet eine ERP-Einführung?+

Das hängt stark vom Umfang ab: Anzahl der Nutzer, Anzahl der Module, Datenmigration, Schnittstellen zu Drittsystemen. Wir erstellen nach der Analyse ein Festpreisangebot für den klar definierten Scope — keine stündliche Abrechnung.

Wie lange dauert eine ERP-Einführung?+

Für ein KMU mit 10–50 Nutzern und einem klaren Scope realistisch 3–6 Monate. Komplexere Projekte mit Produktion, mehreren Standorten und umfangreicher Datenmigration dauern länger. Wir sagen Ihnen das nach der Prozessaufnahme konkret.

Was passiert, wenn etwas nach Go-Live schiefgeht?+

Dafür gibt es den Rollback-Plan — schriftlich, vor Go-Live freigegeben. Für die Hypercare-Phase sind wir direkt erreichbar. Und kleinere Probleme nach Go-Live gehören zum Projektalltag — wir lösen sie, ohne dass Sie ein neues Ticket eröffnen müssen.

ERP-Projekt geplant?

Erzählen Sie uns, wo Sie stehen. Wir schauen uns Ihre Situation an — und sagen Ihnen ehrlich, was sinnvoll ist.

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