Halbtägiger Workshop für gewerbliche Teams: Was dürfen Ihre Mitarbeitenden in KI-Tools eingeben — und was auf keinen Fall? Mit Handout, Checkliste und konkreten Beispielen aus Ihrem Betrieb.
ChatGPT, Google Gemini, DeepL — KI-Tools sind im Betrieb angekommen. Viele Mitarbeitende nutzen sie bereits privat und bringen diese Gewohnheiten ins Büro oder auf die Baustelle.
Das Problem: Wer Kundendaten, Auftragsinformationen oder Baustellenfotos in ein kostenloses KI-Tool eingibt, verstößt möglicherweise gegen die DSGVO — ohne es zu wissen.
Dazu kommt die KI-Verordnung: Wer KI-Tools beruflich nutzt, muss seit Februar 2025 die KI-Kompetenz seiner Mitarbeitenden fördern (Art. 4 AI Act). Eine dokumentierte Schulung ist eine naheliegende Maßnahme dafür. Was die KI-Schulungspflicht 2026 verlangt →
Kein Theorie-Marathon. Jedes Thema wird mit einem konkreten Beispiel aus dem Betriebsalltag erklärt.
ChatGPT, Google Gemini, DeepL, Siri — was steckt dahinter? Wie funktioniert es, und warum ist KI kein Zauberwerkzeug? Erklärt ohne Fachbegriffe.
Name, Adresse, Telefonnummer, Auftragsnummer — das ist klar. Aber auch Baustellenfotos von Privatwohnungen oder Kundennummern sind DSGVO-relevant.
Bei privaten Konten hat Ihr Betrieb keinen Vertrag mit dem Anbieter, also auch keinen Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Je nach Dienst und Einstellung können Eingaben gespeichert und zum Training verwendet werden. Was das konkret bedeutet und welche Alternativen es gibt, etwa Firmenkonten oder eine datenschutzkonforme KI auf eigenem Server.
3 Praxisbeispiele: Angebote schreiben mit KI-Hilfe, Fotos auf der Baustelle, Aufmaß und Auftragsplanung. Für jeden Fall: was erlaubt ist und was nicht.
Was tun, wenn versehentlich Kundendaten in ein nicht genehmigtes Tool eingegeben wurden? Sofort intern melden, nichts vertuschen. Führt eine Datenpanne voraussichtlich zu einem Risiko für die Betroffenen, muss das Unternehmen sie unverzüglich und möglichst binnen 72 Stunden der Aufsichtsbehörde melden (Art. 33 DSGVO).
Fünf Punkte, die vor und nach jeder KI-Nutzung im Kopf sein sollten. Zum Aufhängen, Laminieren oder als Handzettel im Fahrzeug.
Das entscheiden Sie. Empfohlen ist die Schulung für alle, die im Betrieb KI-Tools nutzen oder nutzen könnten — also Büro, Außendienst und Techniker. Wer nie mit Kundendaten in Berührung kommt, kann ausgenommen werden.
Das Teilnahmezertifikat dokumentiert, dass Ihre Mitarbeitenden auf DSGVO-konformen Umgang mit KI-Tools hingewiesen wurden. Ob das für Ihren spezifischen Datenschutzbeauftragten ausreicht, klären Sie bitte direkt mit ihm — wir können das nicht rechtsverbindlich zusagen.
Entwickelt für das Handwerk — Elektriker, Heizung/Sanitär, Baugewerbe. Die Beispiele stammen aus diesen Branchen. Für andere Bereiche (z.B. Logistik, Produktion, Verwaltung) passen wir die Praxisbeispiele vor der Schulung auf Ihren Betrieb an.
Sagen Sie uns, wie groß Ihr Team ist und in welcher Branche Sie tätig sind. Wir nennen Ihnen Termin und Festpreis.
Schulung anfragen